Das Ziel des Schreibens ist es, andere sehen zu machen.
Joseph Conrad (1857 – 1924), britisch-polnischer Autor

Einige Leserstimmen

Mein erstes Buch von Silja Rima und mein Gott, ich brauche mehr von dieser feinfühligen und einfach außergewöhnlichen Autorin. Denn was sie hier geschrieben hat, ist einfach eine absolute Wucht. So authentisch, lebendig und einfach wow.
Hierbei sollte ich erwähnen, dass es sich um den zweiten Band rund um die Mädels Mia, Valerie und Lara handelt.
Es ist aber nicht wichtig, um diesen Roman lesen zu können. Denn ich hatte dieses Wissen nicht und hab es erst völlig schockiert und überrascht im Abspann gelesen. Aber dennoch würde ich immer raten, mit der Reihe von vorn zu beginnen.

Dieser Band dreht sich um Valerie und diese Frau ist einfach so unfassbar vielseitig und ausdrucksstark. Sie vereint so viele unterschiedliche Facetten in sich, das man buchstäblich hin- und hergerissen ist und Valeries inneren Zwiespalt zu spüren bekommt. Sie ist egoistisch, karriereorientiert, aber auch feinfühlig und warmherzig. Eine Frau, die sämtliche Widersprüche in sich vereint, die man aber dennoch nicht verurteilen kann. Es einfach nicht möchte.
Denn das Leben handelt auf seine eigene Weise. Mischt die Karten neu und zeigt dir neue Wege auf. Sie müssen dir nicht gefallen. Aber manchmal ist es das Einzige was du tun kannst. Um endlich klarzusehen, um endlich zu dir selbst zu finden. Um endlich zu erkennen, wer du wirklich und wahrhaftig bist und welche Wege du beschreiten könntest, wenn du den Mut dafür aufbringt.
Ich habe Valerie vom ersten Augenblick an geliebt. Ihren stummen Zwiespalt mit sich selbst. Ihre Trauer, ihre Angst und ihre Hilflosigkeit. Sie lebt in einer Blase, das sie Leben nennt, doch mit einem Mal schlägt das Schicksal erbarmungslos und kompromisslos zu und zwingt sie dazu, zu handeln und endlich etwas zu fühlen.
Doch es ist erst der Anfang einer unendlich langen Reise, die sie in die Knie zwingt, Schmerzen und Trauer spüren lässt, sie entfaltet sich auf grausame und dennoch berührende Art und Weise. Es ist der Weg einer Frau, die erst Mut und Stärke finden muss, um endlich sich selbst zu finden.

Silja Rima hat einfach eine unglaublich tolle Art zu schreiben. 
Einfühlsam, fesselnd und unglaublich bildhaft.
Bereits die traurige und drückende Atmosphäre hat mir unendlich viel Kraft abverlangt. Mich dennoch nicht losgelassen. Denn ich musste wissen, was mit Valerie passiert und wie sie sich entscheidet.
Dabei greift sie eine ernsthafte und sehr schmerzhafte Thematik auf, die mich auf jeder erdenklichen Ebene schmerzhaft berührt hat.
Da steckt so viel Hilflosigkeit und gleichzeitig Verantwortung drin, dass man wie innerlich zerrissen ist. Weil man nicht weiß, wie man an Valeries Stelle handeln würde.
Aber diese Thematik ist so unglaublich wichtig für diese Story. Sie ist wichtig für Valerie. Für ihr Leben, ihre Heilung und ihre eigene Vergangenheit.
Aber hier geht es nicht nur um Valerie. Es geht um ihr Umfeld, ihr bisheriges Leben. Einfach um alles.
Dieser Roman hat mich so unfassbar bewegt, dass ich kaum Worte finde, dies zum Ausdruck zu bringen.
Es hat mir schmerzhafte, aber auch glückliche Momente geschenkt und immer wieder kamen mir die Tränen. Weil es so verdammt tief ging. Weil ich die unterschiedlichen Seiten verstehen konnte. Diese Story ist keinesfalls leicht oder gar eindimensional. Valeries Leben ist es nicht. Sie gerät in einen Kreislauf, der sie verdammt nochmal alles kostet. Sie aber auch endlich klar sehen lässt und dabei hilft, ihr eigenes Leben zu reflektieren.
Dass sie mehr ist, als sie glaubt.
Dass sie verdammt nochmal genug ist.
Dass sie sich nicht verstecken muss und nach dem Leben greifen darf.

Mit sehr viel Feingefühl bringt uns die Autorin eine Story nah, die sämtliche Grenzen sprengt. Die so viele Facetten an Trauer und Glück in sich vereint. Die so lebendig, intensiv und greifbar ist, dass ich einfach komplett überrollt und sprachlos bin.
Wären nicht Mia und Lara gewesen, hätte sich Valerie selbst verloren. Sie waren ihr Halt, ihre Stütze, ihr Anker. Sie zeigen auf, dass Freundschaft mehr ist, als feiern. Dass es wichtig ist, aufgefangen zu werden.

Nach diesem Roman kann ich nur sagen, selten hab ich so etwas tiefsinniges, wichtiges und feinfühliges gelesen, dass authentischer kaum sein könnte.
Dieser Roman wird dich vernichten, dir alles rauben, um dich schlussendlich wieder auferstehen zu lassen.
Ein absolutes Highlight.
Ein Roman, den man mehr fühlt, als liest und der definitiv zum Nachdenken bringt.
Fazit:
Silja Rima. Eine Autorin, die man sich definitiv merken sollte. Ihr Roman rund um Valerie hat mich schlichtweg sprachlos gemacht und komplett unter sich begraben.
Diese Geschichte ist so viel mehr. 
Authentisch, lebendig und so feinfühlig und von Trauer durchzogen.
Ein Roman, der dir aufzeigt, dass egal was du tust oder bist, du immer genug bist.
Dies erkennen, ein steiniger Weg.
Dies zu realisieren, unglaublich schmerzhaft.
Ein facettenreicher Roman, der mich komplett gefordert und nicht mehr losgelassen hat. Der mich emotional aufgewühlt und immer wieder in Tränen ausbrechen ließ.
Lest diesen Roman, versteht ihn und fühlt ihn mit eurem Herzen und eurer Seele.
Er ist so unglaublich wichtig und für mich ein absolutes Highlight schlechthin. 

Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog)


Herzlichen Glückwunsch zu diesem Buch! Es ist echt gewaltig, tiefgründig, fesselnd! Die Geschichte malt tolle Bilder, ich fühlte mit den Protagonisten, sogar mit den Nebencharakteren! Ich habe es sehr gern gelesen und konnte an manchen Stellen kaum aufhören. Es ist absolut packend, aufwühlend, spannend und schön und ich wünsche dir ganz viel Erfolg damit!

 Jona G. (Autorin) 


Nach „Stark wie ein Schmetterling“ der zweite wundervolle Roman einer tollen Autorin! Ich konnte das Buch kaum weglegen, weil ich wissen wollte, wie es mit Valerie weitergeht.
Das schaffen nicht viele, mich von den ersten Seiten an sofort zu fesseln und mitzunehmen. Silja Rima hat einen wundervollen Schreibstil, klar und feinfühlig, man leidet und freut sich mit den Protagonisten. Ich bin schon ganz gespannt auf ein neues drittes Buch. Man kann jedoch jedes Buch für sich alleine lesen, da es in sich abgeschlossene Geschichten sind. Von mir klare Kaufempfehlung!

Karen (Leserin)


Ich habe den Schreibstil schon in einem anderem Buch der Autorin kennen und lieben gelernt. Ihre Feinfühligkeit, sowie ihr Tiefgang gefällt mir ausgesprochen  gut. So werden die Stories wahnsinnig besonders und regen definitiv zum Nachdenken an. Die Atmosphäre hat mir an manchen Stellen einiges abverlangt. Es wird eine ernsthaft und definitiv auch schmerzhafte Thematik aufgegriffen, welche mich absolut berührt hat. Irgendwie wollte ich in dieses Buch hineinkriechen, helfen, unterstützen, einfach da sein.
Das Cover finde ich gut gewählt zum Buch. Es verrät nicht zu viel, aber das kleine Zitat ist schon wahnsinnig gut.
Valerie ist eine Protagonistin, die ich für mich am Anfang nicht ganz greifen konnte. Sie kommt warmherzig und feinfühlig und dann doch wieder egoistisch, absolut auf ihre Karriere konzentriert und unnahbar daher. Sie ist eine vielschichtige Frau. Nur warum ist sie so?
Ihr Innerer Kampf ist Wahnsinn. Diese Angst und Hilflosigkeit kann man spüren. Irgendwie möchte man ihr helfen und sie auf ihrem Weg unterstützen.  Aber sie führt diesen Zwiespalt ruhig und still mit sich selbst aus.
In der Handlung bekommen wir Einblick in die Valerie jetzt, damals und überhaupt. Ihr innerer Kampf lässt mich nicht kalt... immer wieder muss ich über diese Frau nachdenken. Wie würde ich handeln? Wie würde ich mich verhalten? Wie würde ich mit dieser schwierigen Lage umgehen?
Immer wieder kreisen meine Gedanken darum, wie ich handeln würde.
Ich möchte zum Inhalt gar nichts groß erzählen, denn das fasst der Klappentext unsagbar gut zusammen.  Hier zu spoilern oder zu tief rein zu gehen liegt mir fern, denn ich möchte niemanden den Lesespass vermiesen.
Von mir gibt es für diese berührende Story eine klare Empfehlung. Valerie habe ich Stück für Stück immer mehr in mein Herz geschlossen. Mit jedem Einblick mehr in ihre Seele und ihre Welt kam sie mir näher.

Anika F. (Bloggerin - Nikas Lesewahnsinn)


Nach einem schweren Autounfall erfährt Valerie, dass sie schwanger ist. Ihre Welt droht einzustürzen.
Bisher war sie sehr erfolgreich in ihrem Beruf und reiste um die halbe Welt, während ihr Mann Tim die beiden Kinder versorgte.
Die Schwangerschaft stürzt sie in eine Krise, da sie nicht weiß, ob ihr Mann der Vater des Kindes ist.
Kurz darauf wird festgestellt, dass das Kind eine schwere Krankheit in sich trägt. Wie wird sie sich entscheiden?
Kann sie dem Kind das Leben schenken, das mit Sicherheit sehr, sehr viele Einschränkungen hat?
Wow, was für ein Thema. Darüber zu entscheiden, lasse ich mein Kind leben mit einer schweren Behinderung und eingeschränktes Leben, oder entscheide ich mich dagegen. Es hat mich sehr aufgewühlt darüber zu lesen. Wie würde man selber entscheiden? Kann man das denn?
Sehr einfühlsam beschreibt die Autorin Silja Rima diese Problematik. Valerie hat bisher kein selbstbestimmtes Leben geführt. Vorausgegangen ist die Erziehung durch ihre strenge Mutter. Kein Verständnis hat sie für ihre Tochter. Dadurch ist auch eine gewisse Unzufriedenheit in ihrer Ehe zu spüren.
Zu ihren Töchtern findet sie keinen Zugang. Dagegen kümmert sich Tim rührend um den ganzen Haushalt.
Wenn man die Hintergründe kennt, die zur Unzufriedenheit von Valerie geführt hat, empfindet man auch Sympathie für sie.
Den Druck, den sie verspüren muss, kann man sehr gut nachvollziehen und den Mut für was sie sich entscheidet, fand ich sehr gut beschrieben.
Nach "Stark wie ein Schmetterling" ist dies das zweite Buch der Autorin. Auch sehr empfehlenswert.
Fazit: Einfühlsam wird hier eine Geschichte aus unterschiedlichen Sichtweisen beleuchtet. Sie ist von großem Schmerz geprägt und man leidet mit und wird nachdenklich zurückgelassen.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 💥 💥 💥 💥 💥

Helgas Bücherparadies (Bloggerin)


Valerie, ja was sag ich zu ihr, sie ist gewöhnungsbedürftig. Karriere steht für sie an erster Stelle und doch hat man hin und wieder den Eindruck sie weiß nicht so recht wo ihr Platz im Leben ist. Ein Unfall wühlt ihr Leben ziemlich auf und bringt es ins wanken. Sie erfährt dass sie schwanger ist. Ob das Kind von ihrem Mann ist, weiß sie allerdings nicht. Als sie dann noch erfährt das ihr Kind krank sein wird, muss sie Entscheidungen treffen...
Die Autorin beschreibt das Gesehen sehr greifbar, man fühlt die Aufgewühltheit, den Schmerz, die Trauer als wäre man dabei. Das Thema ist sehr ergreifend, schnell verfällt man ins Grübeln. Was würde ich machen? Wie würde ich reagieren? Und so werden Handlungen nachvollziehbar, den oft hätte auch ich so reagiert - ich finde mich in Valerie wieder.
Die Ausarbeitung der Geschichte, lässt mich an Valeries Schicksal teilnehmen, und gibt mir doch den Raum mir meine eigenen Gedanken zu machen.
Gefesselt vom Geschehen und den liebevoll ausgearbeiteten Protagonisten, komme ich so schnell zum Ende des Buches.
Zwischen Liebe und loslassen, bewegen wir uns oft nur auf einem schmalen Grat. Es liegt an jedem selbst, wie er damit umgeht.

Nicoles Leseecke (Bloggerin)


Cover: Man sieht nur eine Frau, aber was hat es mit dieser auf sich? Generell gefällt mir die Aufmachung und finde es gut gelungen
Meinung: Silja Rimas Schreibstil und Ausdrucksweise geht unter die Haut. Selten ein Buch gelesen, welches mit so viel Gefühl geschrieben wurde. Die Charaktere kommen sehr authentisch rüber und man fühlt mit ihnen mit.
Die Grundthematik hinter diesem Buch ist sehr wichtig und ich hab mich des Öfteren gefragt, wie hätte ich gehandelt?
Auch das Thema Freundschaft wird aufgegriffen. Was wäre, wenn man im Hintergrund keinen Halt hat? Was hätte Valerie ohne ihre Freunde gemacht?
Ich kann gar nicht schreiben, wie sehr mich dieses Werk mitgenommen hat. Man fühlt mit Valerie mit. Eins kann ich sagen, es ist kein Buch für Zwischendurch, man sollte sich dafür wirklich Zeit nehmen und in Ruhe lesen und auf sich einwirken lassen.
FazitAn Silja Rimas Werk werde ich mich noch lange erinnern und ich werde nicht die Einzige sein. Keine Lektüre für Zwischendurch, dennoch ein Buch welches gelesen gehört. Klare Empfehlung!

Conny (Leserin)


Schon das erste Buch von Silja Rima, hatte mich damals absolut begeistert und in seinen Bann gezogen. Silja schreibt über Themen, mitten aus dem Leben und das mit einer Emotionalität, das einen die Nackenhaare zu Berge stehen. So wusste ich auch, dass mich in diesem Buch etwas ganz besonders erwarten wird. Meine Erwartungen, waren nicht groß, denn es konnte einfach nur gut werden! Ein Buch mitten aus dem Leben, das so hoch emotional, packend und voller Liebe, wie dieses wäre, hätte ich jedoch nicht erwartet. Es geht um eine ganz besondere Schwangerschaft, um ein ganz besonders Kind und um eine Frau und Mutter, die den größten Kampf ihres Lebens ausführen muss und versucht ihre Seele davon zu heilen. Ich werde hier nicht auf den Inhalt eingehen, denn dieser steht gut genug im Klappentext, aber was nicht darin steht, ist das dieses Buch dich zerstören wird. Das du dich als Leser auf eine hoch brisante Achterbahnfahrt der Gefühle begeben wirst und auch wen ich kaum beim lesen weine, so war ich ein emotionales Frack! Um dann am Ende zu sehen, was das Wort Liebe bedeutet! Grandios und einzigartig! Vielen Dank für diese außergewöhnliche Reise.

Sonja/Shaaniel (Bloggerin)


Dies war mein erster Roman der Autorin, wird aber sicher nicht mein letzter gewesen sein. Silja Rima hat eine sehr aufwühlende, berührende Geschichte mit lebendigen Figuren erschaffen. Hauptprotagonistin Valerie erschien mir als eine Frau, die sich noch im Selbstfindungsprozess befindet. Ihr Schicksal hat mich sehr schockiert. Die Schmerzen und die Trauer waren greifbar und sie wächst in der Situation über sich hinaus und es war schön mitzuerleben, wie sie ihren eigenen Weg findet. Der Schreibstil ist sehr fesselnd und einnehmend. Voller Feingefühl beschreibt Silja jede Figur. Ich war richtig gefangen in der Geschichte und konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. Eine wundervolle Geschichte, die über die Liebe das Loslassen und das Lernen wie man "zu sich selbst findet" erzählt.
Fazit: Vielen Dank für diese emotionale Reise. Ich vergebe 5/5⭐und eine klare Leseempfehlung.

Nadine Dietz (Leserin)


Was ist wenn man nie nach seinen eigenen Idealen gelebt hat, sondern es immer allen anderen Recht gemacht hat?
Und was ist wenn die ganze Scheinwelt durch einen Unfall und seinen Folgen ins wanken gerät?
Das ist die Geschichte von Valerie!!!
Ein tolles Buch was unter die Haut geht und zum nachdenken anregt.
Ich habe mit Valerie gelitten, gekämpft und sie bewundert.
Bewundert für ihren Mut, ihre Kraft und ihre Entscheidungen. Kein wahrhaftiges Leben geht tief und berührt. Es mussten Taschentücher her.
Die Autorin hat mich mit ihren zweiten Roman wieder einmal gepackt.
Sie schreibt spannend, flüssig, gefühlvoll und tiefgründig. Ihr erster Roman „Stark wie ein Schmetterling" ist die Geschichte von Lara!
Nur zu empfehlen!
Mein FazitKlare Kaufempfehlung. Ein Roman der unter die Haut geht.

Nadine Determann (Leserin)


Auch das zweite Buch der Autorin hat mich voll überzeugt. Nach der Geschichte von Lara in "Stark wie ein Schmetterling", war ich schon sehr gespannt auf die Geschichte von Valerie, Laras Freundin. Die Bücher lassen sich unabhängig von einander lesen, aber im ersten Buch werden Spuren gelegt, was es schön macht, diese in "kein wahrhaftiges Leben" wiederzuentdecken und Ahnungen bestätigt zu finden.
Dieser Roman ist ein Feuerwerk an Themen und Emotionen und hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Ich war gerade noch mitten in einem anderen Buch, als dieses mit der Post kam und wollte eigentlich nur mal schnell reinlesen, aber dann konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen und das andere Buch musste warten:-)
Der Roman ist mit den Themen Liebe und Betrug, ungeplante Schwangerschaft, der Auseinandersetzung mit Behinderung, einem möglichen Schwangerschaftsabbruch, dem Thema "Perfektionismus" und der Hinterfragung der eigenen Wurzeln und dem Finden zu sich selbst und zu eigener Liebesfähigkeit, so vielschichtig und ergreifend. Er hat mich an vielen Stellen zu Tränen gerührt und ist sehr bewegend geschrieben.
Wenn ich halbe Sterne vergeben könnte, würde das Buch von mir 4,5 Sterne bekommen, weil ich mir vor allem im Mittelteil noch viel mehr davon gewünscht hätte. Das Buch ist so "dicht" und spannend, dass es mir tatsächlich manchmal fast zu schnell ging und ich gern noch tiefer eingetaucht wäre.
Bitte nicht falsch verstehen, der Roman ist toll, so wie er ist und eine klar Kaufempfehlung. Ich bin mir nur ziemlich sicher, dass er auch mit 100 Seiten mehr nicht an Spannung verloren hätte. Ich freue mich schon auf die Erscheinung des Dritten Buches über Mia, die Dritte im Bunde der Freundinnen.

Silvia L. (Leserin)


"Kein wahrhaftiges Leben" ist nach "Stark wie ein Schmetterling" der 2 . faszinierende Roman von Silja Rima, der mich wieder sehr gefesselt hat. Ich hatte das Buch in drei Tagen durch und mich hat die Geschichte von Valerie auch noch weiter beschäftigt, als ich das Buch schon zur Seite gelegt hatte . Sehr emotional, einfühlsam, fesselnd und spannend geschrieben . Eine 100%ige Kaufempfehlung für diesen tollen Roman. Ich warte schon gespannt auf das nächste Buch (obwohl ich eigentlich kein Bücherleser bin) Das hat Silja Rima geschafft .

Irmgard Dickmanns (Leserin)


Ein fantastisches Buch. Es hat mich von der ersten Seite an mit sich gerissen....in einem Strom aus Bilder und Emotionen begleitet man die Hauptdarstellerin. Ein Feingefühl für "das Dazwischen" ohne sich im Detail zu verlieren. Es fesselte mich während des Lesen und klingt auch nach Tagen noch nach. Ich erwarte freudig das dritte Buch. Danke an eine "neue" Autorin die mich sooooo mitnimmt. Ich hoffe es kommt noch vieles nach.....

Cornelia E. (Leserin)


Wow... Fesselnd ab der ersten Minute. Ich konnte das Buch nicht zur Seite legen, habe es sehr zügig gelesen, weil ich wissen musste, wie es mit Valerie weitergeht...
Chapeau!!!
Freue mich auf die Fortsetzung!

Amazon-Kunde


Ich habe dein Manuskript durchgelesen und wurde emotional ganz schön durchgeschüttelt. Das hat mir sehr gut gefallen. Auch die Wahl der Thematik empfinde ich als interessant und es ist schön, alte Bekannte wieder zutreffen. Du vereinst eine spannende Geschichte mit einer wichtigen Message - super!"

Luise L. (Lektorin) 


Meine Güte, ich könnte jetzt so weiterlesen! Es ist toll. Ich glaube Valerie jedes Wort.

Yvonne H. (Testleserin)


Großes Kompliment an dich! Es hat mir Freude bereitet, dein Manuskript zu lesen.

Ramona N. (Testleserin)


Na da hast du ja wieder was geschrieben! Das war irgendwie klar, dass du mich wieder komplett in deinen Bann ziehst. Du hast mir auf jeden Fall schon die eine oder andere Gänsehaut beschert und ich bin total begeistert.

Dana D. (Testleserin & Bloggerin)